09.10.2019

Misumi verwaltet 20 Millionen Sonderkomponenten mit „LFS.wms“

Misumi, Anbieter von mechanischen Komponenten für den Sondermaschinenbau und die Montageautomation, verwaltet im eigenen Logistikzentrum in der Nähe des Frankfurter Flughafens mit dem Warehouse-Management-System „LFS.wms“ der Ehrhardt + Partner Gruppe (EPG) mehr als 140.000 Teile im Lager und bis zu 20 Millionen Komponenten im Online-Shop.  

Das Logistikzentrum besteht aus zwei Hallen: einer Fachbodenanlage und einem automatischen Kleinteilelager (AKL), das sich aktuell noch im Bau befindet. Sobald das AKL fertiggestellt ist, werden darin vor allem die klassischen Schnelldreher abgefertigt und entsprechend aus der Fachbodenanlage dorthin verlagert. „Mit LFS.wms haben wir ein System gefunden, das unser sehr zeitkritisches und individuelles Geschäft nachhaltig unterstützt“, sagt Jörg Gonnermann, General Manager Logistics Service Platform von Misumi. „Wir wissen zu jeder Zeit, was im Lager passiert. Eine doppelte Kontrolle der Aufträge ist nicht mehr notwendig. Das spart enorm viel Zeit und wir können den hohen Anforderungen des Marktes entsprechen.“ Bis März 2020 soll das AKL in Betrieb gehen. Seit kurzem nutzt Misumi neben „LFS.wms“ auch den intelligenten Leitstand „LFS.timesquare“ der EPG, um jederzeit einen Überblick über sämtliche Lagerdaten aus Vergangenheit, Gegenwart und für die Zukunft in einem zentralen System zu haben. Weitere Optimierungsstufen, beispielsweise mit der Einführung der Pick-by-Voice-Lösung „Lydia Voice“, sind bereits in Planung.
 
 

Von Redaktion (allg.)

veröffentlich vonTechnische Logistik

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